Angriff aus der Dunkelheit

Dr. Nicolas Krämer

Geschäftsführer Städtische Kliniken Neuss – Lukaskrankenhaus

Nicolas Krämer ist seit 2014 Geschäftsführer der Städtische Kliniken Neuss – Lukaskrankenhaus – GmbH. Zuvor war er seit 2002 in verschiedenen leitenden Positionen im Krankenhauswesen tätig sowie als Mitarbeiter von KPMG/BearingPoint. Er ist Autor zahlreicher Fachbeiträge und Herausgeber des Buches «Krankenhausmanagement 2.0» und ausserdem hält er verschiedene Lehraufträge, u.a. an der Dresden International University.

Angriff aus der Dunkelheit

«Angriff aus der Dunkelheit»: Das klingt nach Krimi, Action und James Bond. So fühlten sich die Mitarbeiter des Neusser Lukaskrankenhauses, als vor zwei Jahren eine massive Hacker-Attacke die Klinik traf. Wie umgehen mit einer solchen Cyber-Attacke, welche Folgen hatte der Angriff, welche Konsequenzen ergaben sich aus der ersten – und einzig richtigen – Reaktion, alle IT-Systeme herunterzufahren? Nicolas Krämer greift die unterschiedlichen Aspekte einer Krise auf, die jede Klinik und Organisation treffen kann. Er spricht über schnelles Handeln und den Mut zur Transparenz, über den «Faktor Mensch» und die Zusammenarbeit mit den Cybercops vom LKA und BSI: über einen Ausnahmezustand, der sich als Chance entpuppte.

Rehabilitation 4.0

Prof. Dr. Robert Riener

Institut für Sensomotorische Systeme ETH Zürich und Universitätsklinik Balgrist

Robert Riener ist ordentlicher Professor für Sensomotorische Systeme am Departement für Gesundheitswissenschaften und Technologie (D-HEST), ETH Zürich, und an der Universitätsklinik Balgrist. Er studierte, promovierte und habilitierte an der TU München. 1998 verbrachte er ein Jahr als Postdoc am Polytechnikum in Mailand. Seit 2003 ist Riener Professor an der ETH Zürich und Universität Zürich. Von 2016 bis Anfang 2018 war Riener Vorsteher des D-HEST. In seiner aktuellen Forschung beschäftigt er sich mit Rehabilitationsrobotik und Virtuelle Realität beim Bewegungslernen. Riener ist Begründer und Organisator des Cybathlon. Riener wurde für seine Forschung und die Durchführung des Cybathlon 2016 mehrfach international ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er die Ehrendoktorwürde 2018 der Medizinischen Fakultät, Universität Basel.

Rehabilitation 4.0

Industrie 4.0 und Digitalisierung ist in aller Munde. Einer wachsenden Produktivität durch Digitalisierung, Internet und künstliche Intelligenz stehen Rationalisierungsängste und ungewisse Umwälzungen im Arbeitsmarkt entgegen. Was sind die Auswirklungen der Digitalisierung auf die Rehabilitation? Werden neue Roboter in der Therapie und Pflege den Gesundheitszustand und die Lebensqualität von Patienten merklich verbessern, oder sorgen sie dafür, dass die klassischen Berufsbilder der Therapeuten und Pfleger verschwinden werden? Ermöglichen neue robotische Prothesen, motorisierte Exoskelette und Power-Rollstühle Menschen mit Behinderung bald ein barrierefreies Leben oder züchten wir nur den Supermenschen mit ungeahnten Fähigkeiten und Gefahren für die Gesellschaft? In diesem Vortrag stellt Prof. Robert Riener die neuesten Trends der Rehabilitationstechnik vor, und zeigt welche phantastischen Chancen sich ergeben werden, aber auch, welche aktuellen Defizite und zukünftige Risiken diese Technologien für Mensch und Gesellschaft bergen.

Digital vernetzt dank moderner Materialien

Prof. Dr. Gian-Luca Bona

Direktor Empa und ordentlicher Professor an der ETHZ und EPFL

Gian-Luca Bona ist Direktor der Empa und Professor für Photonik an den Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne. Sein wissenschaftliches Interesse gilt photonischen Materialien und deren Anwendung im Bereich von Kommunikation, Interconnects und Sensoren. Nach Abschluss seines Doktorates an der ETH Zürich wechselte er zu IBM. Dort arbeitete er in verschiedenen Bereichen in Forschung und Entwicklung sowohl in der Schweiz als auch in den USA, bevor er 2009 seine Stelle an der Empa antrat. Er ist Mitglied in verschiedenen Gremien für Wissens- und Technologietransfer u.a. im Technopark Zürich, glaTec und Innovationspark Zürich.

Digital vernetzt dank moderner Materialien

Maschinen kommunizieren zunehmend selbstständig untereinander, regeln und steuern sich selber. Das Konzept von «Internet of Things» wird exponentiell weiterwachsen, denn es hilft, komplexe Prozesse und Systeme zu bauen und zu nutzen. Hinter jeder digitalen Lösung steckt eine Maschine, die aus Materialien gefertigt ist. Dank der modernen Forschung werden immer vielfältigere und komplexere Materialien aus den Elementen zusammenkonstruiert. In modernen Systemen wird trotz der Digitalisierung immer 40-60% der Kosten in den Materialien stecken. In der Präsentation von Prof. Bona wird aufgezeigt, wie sich die moderne Materialforschung und Big Data gegenseitig befruchten und für unsere hightech Wirtschaft neue Chancen bieten.

Vorsprung durch Wissen

Markus Hofmann

Gedächtnistrainer

Markus Hofmann ist der wohl inspirierendste und effektivste Gedächtnisexperte Europas und zählt zu den begehrtesten Vortrags-Rednern für Unternehmen aller Branchen. Er ist Gründer des Steinbeis Transfer Instituts «Professional Speaker GSA» und fungierte dort 8 Jahre als leitender Direktor. Er ist Dozent an mehreren namhaften Akademien in Europa sowie Träger des Deutschen Weiterbildungspreises 2014. In den Jahren 2014 und 2017 wurde er zudem zum Speaker des Jahres gekürt. Der leidenschaftliche Redner verpackt erstaunliches Wissen in exzellentes Infotainment und begeistert sein Publikum mit einem erfrischenden Mix aus lebendiger Interaktion, hohem Praxisbezug und bewegenden Erfolgserlebnissen. Er vermittelt Lern- und Merktechniken, die jeder sofort für sich umsetzen kann – für mehr Erfolg im Beruf und Privatleben. Sein Versprechen: Der Weg zu mentaler Fitness ist eine leichte Übung für uns alle. «Das Einzige, was die Teilnehmer meiner Vorträge vergessen werden, ist – die Zeit!»

Interaktiver Impulsvortrag: Vorsprung durch Wissen – In jedem Kopf steckt ein Superhirn

Durch die Kombination aus Spass und Know-how wird das Training des «Gedächtnismuskels» zum verblüffenden Aha-Erlebnis für alle Anwesenden. In vielen praktischen Übungen vermittelt Markus Hofmann, welche ausserordentlichen Gedächtnisleistungen wirklich Jeder in kürzester Zeit vollbringen kann. Sofortige, persönliche Erfolgserlebnisse garantiert! Ein wichtiger und nützlicher Impuls Mitten in der Digitalisierung.

Robo-Banking – Realität oder Utopie?

Marianne Wildi

CEO Hypothekarbank Lenzburg, Vizepräsidentin Verband Schweizer Regionalbanken, VR-Mitglied der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg

Marianne Wildi ist seit 2010 Vorsitzende der Geschäftsleitung (CEO) der börsenkotierten Hypothekarbank Lenzburg AG. Im Rahmen firmenübergreifender Projekte arbeitete sie mit verschiedenen anderen Privat-, Kantonal- und Regionalbanken zusammen. Unter ihrer Leitung steht auch der Bereich Informatik, in welchem die eigene Kernbankenlösung Finstar entwickelt, gewartet und betrieben wird. Das Angebot im Zusammenhang mit der Finstar Kernbankenlösung umfasst ASP und BSP Dienstleistungen für Dritte. Aktuell nutzen dieses Dienstleistungsangebot verschiedene Regional- und Privatbanken sowie Partner aus dem Nichtbankenbereich und verschiedene Fintechs. Die Hypothekarbank Lenzburg machte ihr Kernbankensystem Finstar zu einer offenen Plattform: Sie bietet APIs für Fintechs an. Mit dem Open-API-Layer macht die Bank Daten und Services rund um Konten, Depots und andere Prozesse für Fintech-Angebote von Drittanbietern nutzbar. Die Betriebsökonomin FH ist eidgenössisch diplomierte Bankexpertin und Inhaberin eines SKU Advanced Management Diploms. Sie ist unter anderem Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK) und Vorstandsmitglied der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).

Robo-Banking – Realität oder Utopie?

Auseinandersetzung, ob persönliche Beratung im Banking der Zukunft noch Platz hat oder ob Roboter die Rollen der heutigen Kundenberater übernehmen.

Die post-Print Epoche

Claudio Hintermann

CEO Abacus Research AG

Claudio Hintermann, Jahrgang 1958, hat 1985 gemeinsam mit Studienkollegen das Softwareunternehmen Abacus Research gegründet, dessen CEO und Chefstratege er bis heute ist. Hintermann wurde in einer Auslandschweizer-Familie geboren und verbrachte die ersten elf Jahre in Italien. Nach dem Gymnasium in der Innerschweiz studierte er an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft. Bereits als Student war er berufsbegleitend als Informatiker tätig und machte sich mit seinem Studienkollegen Eliano Ramelli daran, die erste Finanzbuchhaltungssoftware zu programmieren. Hintermann ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

Die post-Print Epoche

Weniges hat unsere Gesellschaft so geprägt wie die Erfindung der Druckmaschine durch Johannes Gutenberg im Jahr 1447. Sie ermöglichte die Reformation, demokratisierte das Wissen und beschleunigte dessen Verbreitung. Auch wurden dadurch neue Prozesse und Arbeitsplätze ermöglicht. Die Leistungsgesellschaft war geboren.

Nun steht die Welt vor einer neuen Revolution, die durch die Abschaffung des Papiers, die Digitalisierung, Robotisierung, Künstliche Intelligenz und Machine Learning geprägt wird.

Claudio Hintermann beleuchtet in seinem packenden Vortrag, was das für das einzelne Individuum, Firmen und Organisationen sowie die Gesellschaft bedeutet.

Distributed Disruption? Or chaos to order?

Valerio Roncone

Head Future Business, Mitglied der Geschäftsleitung Securities & Exchanges, SIX

Valerio Roncone kam 2013 als Head Markets & Clients zu SIX. In dieser Funktion war er für das Kundenbeziehungsmanagement, das Produktmanagement und die Vertriebsaktivitäten für den Post-Trade-Bereich verantwortlich. Derzeit ist er als Head Future Business im Geschäftsbereich Securities & Exchanges tätig.

Valerio begann seine Karriere 1988 bei der Bank Cantrade. Ein Jahr später wechselte er zur Bank Julius Bär in Zürich, wo er die nächsten 16 Jahre tätig war. Während seiner Zeit bei Julius Bär hatte er verschiedene Positionen im Backoffice-Bereich der Bank inne. Dazu gehörte die Verantwortung für Derivateprodukte sowie für Corporate Actions, bevor er Head Securities wurde.

Im Jahr 2007 kam Valerio als Managing Director und Head Operations zu EFG Financial Products. Er hat die Entwicklung und Implementierung neuer Produkte und Dienstleistungen vorangetrieben, bis er 2013 als Head Operational Services die Organisation verliess, um bei SIX eine neue Herausforderung in Angriff zu nehmen.

Distributed Disruption? Or chaos to order?

Distributed Ledger Technology and its various forms has given rise to the question of whether traditional institutions can survive the disruption they promise to bring. Here, SIX outlines how – through completely rethinking the nature of assets and the standard processes – it expects to bring a degree order from emerging chaos.

I have seen the future and her name is Gianna

Tino Hellmund

Head Client Service Management, SIX

Tino Hellmund, Spezialist für Kundenbeziehungen, ist seit einem Jahrzehnt Teil von SIX und hatte in dieser Zeit mehrere kundenorientierte Positionen inne, zuletzt als Head Client Service Management. In dieser Funktion ist er für die Verwaltung der Kundenstrategie von SIX und die Überwachung des Kundenerlebnisses sowie verschiedener betrieblicher Prozesse verantwortlich, um eine maximale Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Nach drei Jahren, in denen er wertvolle Erfahrungen als Kundenberater bei der Dresdner Bank gesammelt hatte und weiteren drei Jahren in einer ähnlichen Position bei der Deutschen Bank, wechselte Tino zu SIX als Account Manager für Clearing, Abwicklung und Corporate Actions. Vier Jahre später verliess er diese Position, um bei Citco Fund Advisors zu arbeiten, wo er seine Fähigkeiten als Kundenberater weiterentwickelte. Im Jahr 2012 kehrte er zu SIX zurück, wurde im Jahr 2013 zum Head Client Administration befördert und nahm seine letzte Herausforderung als Head Client Service Management im April 2018 an.

Tino hat einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft in Deutschland und einen Master of Advanced Studies in Arbeits- und Organisationspsychologie, den er von der renommierten Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Nordwestschweiz erhielt.

I have seen the future and her name is Gianna

Since late 2018, Switzerland’s stock exchange has been piloting an artificial-intelligence based client interface for its operational services – Gianna. This is her story.

Digitale Schweiz – Quo vadis?

Damian Müller

Ständerat des Kantons Luzern

Damian Müllers Markenzeichen heisst: Packt an. Setzt um. Er ist  Mitglied in der aussenpolitischen Kommission, der Umwelt-, Raumplanung und Energiekommission sowie in der Geschäftsprüfungskommission des Ständerates. Zu seinen Schwerpunktthemen gehört unter anderem auch «Arbeitsplätze der digitalen Zukunft». Als Milizparlamentarier und Mitarbeiter der Swiss Life kennt er die aktuellen Herausforderungen. Die Digitalisierung wird die Arbeitsplätze der Zukunft verändern. Die Politik muss deshalb rechtzeitig dafür sorgen, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen den Bedürfnissen dieser neuen Arbeitswelt entsprechen (z.B. Firmengründungen, Besteuerung Startups; Versicherungsfragen; 2. Säule etc.). Dies mit dem Ziel, die Vollbeschäftigung auch in einer digitalisierten Gesellschaft zu erhalten.

Digitale Schweiz – Quo vadis?

Ständerat Damian Müller beleuchtet und beantwortet Fragen wie:

  • Welchen Beitrag kann die Politik zur erfolgreichen Digitalisierung leisten?
  • Welche Regulierungen sind notwendig und welche hinderlich?
  • Was sind die relevanten Handlungsfelder der Politik im Interesse einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft und hohen Lebensqualität?

OSS und Standardisierung für Drohnen

Dr. Lorenz Meier und Kevin Sartori

Co-Founders Auterion AG

Lorenz Meier (links im Bild) promovierte an der ETH Zürich und ist Mitgründer von Auterion. 2008 gründete er das Pixhawk-Team an der ETH Zürich und arbeitet seitdem mit einer internationalen Entwickler-Community an Open-Source-Software für Drohnen. Er hat mehrere De-facto-Drohnen-Industriestandards geschaffen, darunter Pixhawk, MAVLink und QGroundControl. Während seiner zehnjährigen Karriere in der Industrie erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien für seine Arbeit. U.a. wurde er von MIT Technology Review als einer der 35 Innovatoren unter 35 und von der Bilanz als Digital Shaper ausgezeichnet.

Kevin Sartori (rechts im Bild) ist Mitgründer von Auterion und hatte den ersten Kontakt mit Drohnen 2008, als er im Pixhawk-Team an der ETH Zürich an der Flugsteuerung forschte. Nach dem Studium arbeitete er als Strategieberater bei der Boston Consulting Group Zürich und dann von 2014-2017 im Silicon Valley beim damals grössten US Drohnenhersteller 3D Robotics. Er unterstützte die Firma beim schwierigen Übergang von einem Hardwarehersteller zu einem SaaS-Unternehmen und brachte aus dieser Erfahrung kundenorientiertes Denken zurück in die Schweiz. Er hat einen Master in Maschinenbau (Robotik) der ETHZ und einen MBA der University of California Berkeley.

OSS und Standardisierung für Drohnen

Der Umsatz der zivilen Drohnenindustrie wird laut einer Studie der Beratungsfirma PwC in den nächsten 10 Jahren auf 127 Milliarden US Dollar wachsen. Drohnen sind heute hochkomplexe Produkte, die sehr viel Software enthalten. China übernahm aus dem Stand und erstmals in einer ganzen Produktkategorie die Marktführerschaft – nicht nur beim Preis, sondern auch in Technologie und Benutzerfreundlichkeit.

Gleichzeitig gibt es immer mehr Unternehmen, die erkannt haben, dass die Standardisierung der Flugsteuerung mittels Open Source Software die Entwicklungskosten signifikant senkt. Auterion hat diesen Mega-Trend in der Software-Industrie für Drohnen erfolgreich aufgegriffen. Die Gründer erzählen aus zehnjähriger Erfahrung und erklären, warum die PX4 OSS aus der Schweiz heute weltweit über eine Million Drohnen betreibt. Auterion wurde kürzlich als «Next Global Hot Thing 2018» von der Schweizer IT-Industrie ausgezeichnet.

Auch in disruptiven Zeiten sucht der Mensch nach Sinnzusammenhängen

Stephan Klapproth

Journalist und Fernsehmoderator

Nach 22 Jahren als Frontmann des Informationsmagazins «10vor10» des Schweizer Fernsehens SRF gehört Stephan Klapproth zu den erfahrensten Nachrichtenmoderatoren im deutschsprachigen Raum. Heute ist der ausgebildete Politologe als Journalist, Kolumnist und Kommunikationstrainer in Aktion.

Neben seiner Medientätigkeit arbeitet der mehrfach mit dem Swiss TV Award ausgezeichnete Klapproth als Dozent für Journalistik an den Universitäten Genf und Neuenburg. Als leidenschaftlicher Live-Kommunikator verleiht er Fachkongressen mit seinem Storytelling-Ansatz zusätzliche Impulse und rhetorischen Schwung.